Die Aura



Die Aura.

Der physische Körper ist das, was uns unser Bewusstsein zu erkennen gibt, da er aus Materie besteht. Sichtbar, greifbar, fühlbar.

Heutzutage ist es längst keine „Geheimlehre“ mehr, das die Energiefelder, nicht nur unseren physischen Körper durchdringen, sondern auch umgeben.

C.W. Leadbeater hat in seinen Werken „Der sichtbare und der unsichtbare Mensch“ als auch „Die Chakras“ veröffentlicht,was all den Menschen, die sich ebenfalls viele Jahre mit der Thematik beschäftigten, offiziell als Grundlage dient(e).

Um all denen, die sich bislang nur oberflächlich oder gar nicht dieser Thematik widmeten können die folgenden Bilder vage veranschaulichen, was es zu sehen gibt, wenn wir uns dem öffnen, was uns noch so umgibt.

            
Während diese Abbildung die Liebe eines Durchschnittsmenschen zeigt, so zeigt uns diese zweite Abbildung einen heftigen Zornesausbruch.

Diese eindrucksvollen Bilder sagen mehr als eintausend Worte einer Beschreibung.

            
Die erste Abbildung hier zeigt uns wie die Aura sich darstellt, wenn der Mensch tiefe Niedergeschlagenheit empfindet und das rechte Bild veranschaulicht uns ein starkes Furchtgefühl.


Wie wunderschön stellt sich dagegen die Zeichnung, wenn ein aufwallendes Liebesgefühl zu sehen ist.

Es gibt diverse Apparate, die ebenfalls die Aura sichtbar machen anhand einer Fotografie und die Farbentsprechung bzw. Inter pretation der Farben wird jedoch immer unterschiedlich mitge teilt.
Die „moderne“ Technik die sich lediglich darin unterscheidet andere Grundfarben aufzuweisen, welche wiederum verantwort lich für die unterschiedliche Farbgebung auf den Fotografien ist, zeigt uns daher ständig andere Deutungsmöglichkeiten auf und daher erfolgt zumeist eine falsche Deutung.

Billiger, effektiver und mehr Freude bereitet daher das eigene Studium.
Vermieden sollte bei jeder Form, das ein starrer Blick eintritt, denn die Netzhaut muss befeuchtet werden.
Das ist der Grund, weshalb das Aura-Sehen mit einer weissen Unterlage nicht unbedingt befürwortet werden kann, es sei denn die Übenden verfügen schon über Erfahrungen.
Noch etwas wichtiges. Erwarte nicht, die Farben so zu sehen, wie es auf den Abbildungen ist, denn auch Farben sind nur Illusionen. Traue dich lieber alles so wahr-zu-nehmen, wie es ist.

Herzlichst
Anahee-Mahee

 

 




Möglichkeit 1:

Es gibt weiterentwickelte Brillen, die es angeblich erleichtern, die Aura durch etwas Übung zu sehen.
Leider ist dem nicht so!

Möglichkeit 2:

Voraussetzung ist ein halbverdunkelter Raum. Eine kleine schwache Lichtquelle „kann“ in der Nähe vorhanden sein. Lege eine schwarze Tischdecke aus Naturfasern auf den Tisch und sammle dich.
Die Augen auf jeden Fall offen lassen, da sie sich an die leichte Dunkelheit gewöhnen müssen.
Wir setzen uns ein Zeitlimit (gern von weniger jedoch niemals mehr) von 20 min. und stellen hierzu ein Gerät ein, was uns den Ablauf der Zeit mitteilt.

Beginne zunächst damit, die Aura zu erspüren. Dies bezieht sich zunächst jedoch nur auf die dem Körper am nächsten befindliche Aura, nämlich die des Ätherleibes. Hierzu halten wir unsere Handinnenflächen im Abstand von ca. 5 cm (ohne die Arme irgendwo abzulegen oder anzulehnen) in Magenhöhe vor uns.
Nun führen wir die Handinnenflächen langsam aufeinander zu, bis sie nur noch ca. 0,5 cm voneinander entfernt sind. Wenn bis jetzt noch nichts erspürt wurde ist das kein Grund zur Beunruhigung, denn wir haben doch erst begonnen.
Also bewegen wir die Hände wieder langsam nach aussen, bis wir nur noch ca. 10 cm Abstand der Handinnenflächen haben. Und wiederum führen wir sie aufeinander zu – der Abstand muss jedoch auf wenige mm reduziert werden.

So weit – so gut.

Jetzt werden die Hände in einem Abstand von ca. 15 cm aus einander bewegt und wieder bis auf wenige mm zusammen geführt. Wer jetzt schon etwas spürt sollte trotzdem noch einmal die Hände bis auf 20 cm auseinander bewegen und jetzt kommt nämlich der kleine feine Unterschied – die Hände zwar langsam, aber eher ruckartig aufeinander zu bewegen (ungefähr immer so alle 5 cm), bis sie nur noch 0,5 cm auseinander sind.

Der Zeitpunkt nach dieser Erfahrung ist nun wichtig um notiert zu werden.
Konzentration bei dieser Übung ist unerlässlich! Gerne kann es auch in einer kleinen Gruppe geübt werden, um danach einen Austausch vorzunehmen, denn es können sich Erfahrungs- und Spürunterschiede ergeben.

Möglichkeit 3:

Wir verdunkeln wieder den Raum leicht und haben als Unterlage wieder ein dunkles Naturfaserstofftuch. Uhrzeit von 20 min. bitte wieder berücksichtigen.

Wir sammeln uns und konzentrieren uns auf das, was geschieht. Bitte nicht etwas herbeizwingen wollen, was auf anhieb nicht gleich geschieht, wenn wir uns verkrampfen und unkonzentriert arbeiten bleibt der Erfolg aus.
Selbstzweifel die dann hervortreten können helfen nicht weiter. Dann bitte lieber am nächsten Tag weiterarbeiten und innerlich darauf vorbereiten.

Je offener und klarer die eigene Vorstellung von dem ist, was gerade vollbracht werden soll, desto eher stellt sich ein Erfolg ein.

Wir reiben zunächst unsere Handinnenflächen ineinander und verfahren dann wie folgt.
Die rechte Hand halten wir leicht schräg mit dem Handrücken zum Tisch weisend (Finger leicht auseinander) und die linke Hand halten wir mit der Handinnenfläche nach oben weisend in Magen höhe vor uns.
Die rechte Hand legen wir nun auf die Handwurzel der linken Hand und entfernen beide Hände gleichzeitig langsam voneinander. Oft stellt sich sofort ein Erfolg ein, der dann folgendermassen aussieht:

Langsam sehen wir schimmernd weisslich bis Bläulich auf tauchende Fäden, die beide Hände miteinander verbindet.

Dasselbe probieren wir dann mit vertauschter Aufgabenverteilung der Hände.
Jetzt müsste es schon deutlicher zu sehen sein. Erinnerung! Wir dürfen uns jedoch nicht zu sehr starren,da die Netzhaut dann zu wenig mit Feuchtigkeit benetzt wird und das Auge Schaden davontragen kann.
Haben wir unsere Augen nur Halboffen kann das Ergebnis günstiger beeinflusst wahrgenommen werden. Je öfter wir diese Übungen vornehmen, desto mehr Fäden werden wir wahrnehmen und mit der Zeit werden sich die undurchsichtigen Nebelschwaden und weiss bis bläulichen Farbe noch viel intensiver und farben- froher zeigen.

Möglichkeit 4:

Hast du schon Wahrnehmungen, so kannst du am „lebenden Objekt“ Mensch üben.
Schliesse deine Äugen und stelle dir die Person, die dir gegen- übersitzt mit geschlossenen Äugen vor.
Denke, das du die Aurafelder wahrnehmen möchtest und konzentriere dich nun auf die Umrisse deines Gegenüber. Möglich ist nun, das du entweder nur eine, wenige oder mehrere Farben wahrnimmst.
Öffne dann deine Äugen und versuche denselben Effekt zu erfassen.

Du kannst dir selbstverständlich die Person auch als irgendein beliebiges Objekt vorstellen und daran versuchen, die Aurafelder zu sehen.

Die Aura verändert sich je nach Gemütszustand. In den höchsten Schwingungen ist sie nur noch weiss.

 

Herzlichst
Anahee-Mahee