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Die Chakras
Die Kundalini, ist ebenso wie das Wort Chakra aus dem Sanskrit.
Das Sanskritwort kundalini bedeutet wörtlich „die Geringelte“oder „Spiralförmige“.
Wenn du dir die Kundalini vorstellen möchtest, so stelle dir eine dreidimensional
aufsteigende Doppelspirale vor. Im Ursprung und am Ende findest du zwei
entgegengesetzte Pole einer zentralen Achse, die Punkte, an denen sie
sich schneiden heissen Chakra.
Chakra bedeutet „Rad“ und wird oft als Rad des Lebens bezeichnet,auf das
Einfluss genommen werden kann. Auch die Bezeichnung Energiewirbel ist
zutreffend, denn so stellen sie sich denen dar, die bereits über Hellsichtigkeit
verfügen.
Wir können frei entscheiden, ob wir unsere Entwicklung gleichmässig! beeinflussen
wollen.
Die Chakras befinden sich nicht in den Organen. Sie sind (wie viele andere
Chakras und Nebenchakras auch) in den feinstofflichen Körpern zu Hause
und übertragen die dort empfangene Energie in den verdichteten (physischen)
Körper und wirken dort.
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Jedes Chakra kontrolliert auch eines der fünf Sinne,
wozu auch Angaben gemacht werden.
Wir finden unterschiedliche Organ-Zuordnungen, die keinesfalls
in direktem Kontakt zu diesen stehen, wohlweislich jedoch in diesen Bereichen
hauptsächlich die empfangenen Schwingungen aussenden und weiterleiten.
Das Alphabet des Sanskrit (älteste und heiligste Sprache der Menschheit)
besteht aus insgesamt 50 Tönen, die als Buchstaben dargestellt werden.
Nicht umsonst wird also eher von „Schwingungszuständen“ gesprochen.
Die korrekte Intonierung muss erlernt werden und deshalb ist es für Anfänger
vorteilhafter, die Meditation zunächst eher auf die Farben auszurichten
um die Schwingung und Wirkung der Hauptchakren erst einmal zu erfahren.
Die Stimme, Töne und Laute sind es, die uns zur Selbstheilung verhelfen
können (richtige Anwendung vorausgesetzt) und Musik therapeuten arbeiten
schon in vielen Ländern mit dieser Methode.
Eine Tonleiter zu singen bereitet vielen schon Schwierigkeiten,aber wenn
man um eine Erfahrung reicher werden möchte reicht es schon aus, selbst
einmal auszuprobieren, zu welcher Erzeugung von Tönen wir fähig sind.
Dazu wird mit dem tiefsten Ton den man in der Lage ist zu erzeugen begonnen
und langsam soweit erhöht, bis wir der Meinung sind, den höchsten Ton
erzeugt zu haben. – Bitte nicht schreien oder kreischen – der erzeugte
Ton muss ruhig (von innen her kommend) fliessen.
Atemübungen helfen uns, nicht nur die Töne zu halten, sondern insgesamt
den Körper zu einer weiteren Bewusstseinserfahrung werden zu lassen –
und bevor mit allem anderen begonnen wird,sollten wir hier ansetzen.
Beliebt und empfehlenswert ist die Yoga-Atmung, die auch Spannungen abzubauen
vermag. Sie hat weiterhin eine beruhigende Auswirkung.
Wir lernen bewusst zu atmen und beobachten mit unserem Bewusstsein, „wohin“
wir atmen und vor allem, „wie“ wir atmen.
Wichtig ist, den eingeatmeten Sauerstoff ohne Unterbrechung „fliessen“
zu lassen.....
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Das Muladhara Chakra
Das Muladhara Chakra oder Wurzelzentrum befindet
sich in Höhe des Übergangs vom Kreuz- zum Steissbein.
Die Erklärung des Sankskrit lautet wie folgt: mula = Wurzel und
adhara = Basis oder Stütze.
Die Farbe der Blütenblätter ist Blutrot.Die Anzahl der Blütenblätter
ist 4. Auf diesen stehen jeweils einzelne Sanskrit Silben in Gold
geschrieben.
Das Thema: innere Stablität
Es ist dem Planeten Mars aufgrund seiner Farbe zugeordnet und damit
dem Element Erde.
Der ihm zugeordnete Sinn ist der Geruch.
Wenn unser Muladhara Chakra gut entwickelt ist, so finden wir eine
klare Vitalkraft, hohe Aktivität, innere Stärke und ein Mit-sich-im-Reinen
sein vor.
Wenn wir uns mit diesem Chakra auseinandersetzen wollen um es in
einen guten „fluss“ zu bringen, müssen wir uns darüber klar sein,
was dieses Chakra darstellt.
Um es günstig zu beeinflussen sollten wir uns mit dem Themen: Urvertrauen,
Verwurzelung, Bewältigung des Alltags und der Sicherheit bzw. Unsicherheit
auseinandersetzen. Die Hauptaufgabe ist jedoch die Erdung.
Liebst du deinen eigenen Körper? Akzeptierst du ihn?
Denke über all diese Punkte nach und bearbeite sie, falls eine Störung
vorliegt.
In der Wurzel liegt die Kraft!
Du kannst wirksam dagegen angehen, indem du eine Erdung vornimmst.
Dieses ist relativ einfach.
Stelle dich hierzu in die Mitte des Raumes –
Die Beine hüftbreit auseinander –
Gerader Rücken, Augen geschlossen –
Beide Hände locker am Körper hängen lassen –
Stelle dir nun vor, das aus deinen Füssen hundertfach Wurzeln
spriessen und diese durch den Boden deiner Wohnung bis hinunter
in die Erde wachsen und dort etwas verweilen –
Begrüsse die Erde, frage wie es ihr geht und ob du etwas für
sie tun kannst (kann eine Pflanzung sein oder ein Gebet usw.)
–
Bitte sie um etwas Energie, die du visualisierend nur in dein
W u r z e l c h a k r a fliessen lässt –
Wenn du der Meinung bist genug „aufgetankt“ zu haben verabschiede
dich und bedanke dich für diesen Kontakt –
Ziehe die Wurzeln wieder zurück und tu das, was du der Erde
versprochen hast zu geben –
Bedenke, das du immer erhälst, was dir in deiner Entwicklung
hilfreich ist.
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Das Svadhistana Chakra

Das Svadhistana Chakra oder Sacralzentrum befindet sich in zwischen
dem 5. Lendenwirbel und dem Kreuzbein.
Die Erklärung des Sankskrit lautet : „Süsse“ oder „die eigene
Wohnstätte“.
Die Farbe der Blütenblätter ist Orange.
Die Anzahl der Blütenblätter ist 6. Auf diesen stehen jeweils
einzelne Sanskrit Silben in Blitzfarben geschrieben.
Das Thema: Selbstbewusstsein
Es ist dem Planeten Mond aufgrund zugeordnet und damit dem Element
Wasser.
Der ihm zugeordnete Sinn ist der Geschmack.
Obwohl die Chakras einer indischen Tradition entsprechen,finden
wir sowohl in der östlichen, als auch in der westlichen dieselbe
Mondsymbolik vor.
Das Muladhara und Svadhistana Chakra bilden gemeinsam den HARA-Raum,
da sich beide Chakras drei Finger breit unterhalb des Nabels befinden.
Hier geht es hauptsächlich um die Polarität.
Die Polarität zwischen dem weiblichen und männlichem Geschlecht.
Zwar ist es das Sakral – Chakra, jedoch geht es hier nicht ausschliesslich
um die Sexualität zwischen den Geschlechtern, denn in ihrem Höhepunkt
ist auch eine hohe Form der Magie beheimatet, sondern auch um
eine Bewusstseinserweiterung.
Beide Chakras sind für die Freuden und Leiden der menschlichen
Sexualität zuständig.
Akzeptierst du deine Sexualität?
Wieviel Bewegung hast du, um die Tätigkeiten in diesem Bereich
anzuregen?
Das Wort Hara bedeutet übrigens wörtlich Bauch.
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Das Manipura Chakra

Das Manipura Chakra oder Solarplexuszentrum befindet sich zwischen
dem 12. Brust- und 1.Lendenwirbel.
Die Erklärung des Sankskrit lautet „leuchtendes Juwel“ oder „Stadt
der Juwelen“.
Die Farbe der Blütenblätter ist Gelb. Die Anzahl der Blütenblätter
ist 10. Auf diesen stehen jeweils einzelne Sanskrit Silben in
Blau geschrieben.
Das Thema: intensive Gefühle
Das Symboltier ist der Widder und das zugehörige Element Feuer.
Wir finden hier den Sitz der Emotionen.
Nicht umsonst zentrieren wir uns in diesem Bereich – den Mittelpunkt
unseres Körpers. Hier entspringen 72 000 Nerven mit 72 000 Abzweigungen,
welche sich wiederum 72 000 mal verzweigen.
Das Feuer symbolisiert unsere innere Kraft.
Furcht vor der eigenen Stärke? Weißt du sie zu leiten gibt es
dazu keinen Grund.
Harmonisiere dich. Setz dich mit deiner „anderen Seite“ auseinander
– lerne sie kennen um sie zu integrieren um sie dort anzuwenden,
wo es sinnvoll erscheint, sonst beherrscht sie dich und damit
auch dein handeln.
Ein Lagerfeuer eignet sich hervorragend, um es mediativ zu betrachten.
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Das Anahata Chakra

Das Anahata Chakra oder Herzzentrum befindet zwischen dem 4.
und 5. Brustwirbel.
Die Erklärung des Sankskrit lautet: „nicht angeschlagen“.
Die Farbe der Blütenblätter ist Grün. Die Anzahl der Blütenblätter
ist 12. Auf diesen stehen jeweils einzelne Sanskrit Silben in
Zinnoberrot geschrieben.
Das Thema: Liebe, Mitgefühl (nicht Mitleid)
Das ihm zugehörige Element ist Luft.
In den Schriften heisst es sinngemäss: Das spirituelle Erwachen
erfolgt, wenn der Geist in dieses Zentrum aufsteigt.
Es k a n n sich beim Erwachen dieses Chakra die Psycho kinese
entwickeln.
Der ihm zugeordnete Sinn ist der Tastsinn.
Das Anahata Chakra unterscheidet sich unter anderem insofern von
den anderen Chakras, als das es Nebenschakras aufweist.
Ist es jedoch vernachlässigt worden, erliegen wir der Herzlosigkeit.
Entdecke die Liebe zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen. Lerne
zu verzeihen, denn auch du bist nicht unfehlbar.
Setzte dich mit dem Temperament des Elementes Luft aus einander.
Meditiere über seine Bedeutung und Einfluss auf dich selbst.
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Das Vishudda Chakra

Das Vishudda Chakra oder Kehlkopfzentrum befindet sich zwischen
7. Hals- und 1. Brustwirbel.
Die Erklärung des Sankskrit lautet : „reinigen“.
Die Farbe der Blütenblätter ist helles Blau. Die Anzahl der Blütenblätter
ist 16. Auf diesen stehen jeweils Einzelne Sanskrit-Vokale in
rot geschrieben.
Das Thema: Intuition
Es ist dem Element Akasha „Ätherprinzip“ zugeordnet.
Der ihm zugeordnete Sinn ist das Gehör.
Wenn unser Vishudda Chakra gut entwickelt ist, so nimmt unsere
Kommunikation auch mit den nicht physischen Ebene zu.
Wir haben verlernt zu singen –
wir haben verlernt harmonisch zu schwingen.
Nur eine Hand zum schreiben und eine Feder die sie schmückt –
vorbei ist die Zeit wo wir selbst uns und andere beglückt.
Finde das, was du verloren in deinen eigenen Tiefen verborgen.
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Das Ajna Chakra

Das Ajna Chakra oder Stirnzentrum befindet sich in der Mitte
der Stirn über der Nasenwurzel.
Die Erklärung des Sankskrit lautet : „wissen“ oder „wahr nehmen“.
Die Farbe der Blütenblätter ist Indigoblau.
Das Thema: Erkennung des höheren Selbst
Es ist keinem der Elemente zugeordnet.
Ihm ist keines der Sinne zugeordnet. Wenn unser Ajna Chakra gut
entwickelt ist, so finden wir geistige Erkenntnis, Intuition und
Feinsinnigkeit vor. Jeder von uns besitzt die natürliche Fähigkeit,
Bilder zu erschaffen.
Das Stirnchakra hat sein physisches Gegenstück im Gehirn statt
im Körper.
Es ergibt sich aus der Tatsache, das der Geist an keinerlei physische
Einschränkungen gebunden ist.
Um zu erkennen die Dritte musst zu wandern in
die vierte. Um zu verstehen das Licht musst du dich öffnen dem Nichts.
Meditier in der Natur und öffne dich ihr – nur so kannst du verstehen
dein jetziges hier.
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Das Sahasrara Chakra

Das Sahasrara Chakra oder Scheitelzentrum befindet
sich auf dem Scheitel.
Die Erklärung des Sankskrit lautet: „tausendfach“.
Die Farbe der Blütenblätter ist Violett.
Es ist keinem der Elemente zugeordnet.
Ihm ist keines der Sinne zugeordnet. Hier, im Kronenschakra, ist
das Endziel der Kundalini.
Suche nicht das Licht in Raum und Zeit – finde es in der Unendlichkeit.
Dein Wille geschehe!
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Mantras sind heilige Meditationssilben und drücken unaus sprechliches
aus.
Es hilft uns, mit den Schwingungen des jeweiligen Chakra im Einklang
zu kommen.
Diese Keimsilben werden Bija-Mantra genannt.
So, wie die Planeten in ihren Tönen schwingen, finden wir auch
in den hl. Schriften wie die Veden und Upanishaden (750 – 500
v. Chr.) Lobpreisungen verschiedener Aspekte des Göttlichen.
Nach Rudolf Steiners Idee von der Entwicklung des Menschen in
Sieben-Jahres-Schritten werden der physischen Welt nach Klausbernd
Vollmar das Wurzel-Chakra von Beginn der Geburt bis zum siebenten
Lebensjahr zugeschrieben;
Dem Sacral-Chakra das siebente bis vierzehnte Lebensjahr.
Der Welt der Gefühle werden dem Solarplexus-Chakra vom vierzehnten
bis einundzwanzigsten Lebensjahr; dem Herz- Chakra vom einundzwanzigsten
bis achtundzwanzigsten Lebensjahr; dem Hals-Chakra vom achtundzwanzigsten
bis fünfunddreissigsten Lebensjahr zugeordnet.
Die geistige Welt erreicht im Stirn-Chakra vom fünfunddreis sigsten
bis zweiundvierzigsten Lebensjahr;
Das Kronen-Chakra vom zweiundvierzigstem bis zum Lebens ende zugeordnet.
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Um festzustellen, welches Chakra Blockaden aufweist,
gibt es eine sehr einfache Methode, zu der lediglich eine zweite
Person behilflich sein muss.
Es handelt sich hierbei um eine „Touch for Health“-Methode, die
auf Muskeltests basiert.
Sie ist äusserst zuverlässig und ist wie folgt durchzuführen:
1. Schritt
Die Vorbereitung.
In Zusammenarbeit wird ein Umriss des Körpers auf einem DIN-A4 Blatt
gezeichnet.
Anschliessend werden die Chakras als Kreis eingezeichnet und die
korrekte Bezeichnung daneben eingetragen.
Eine Zeichnung kann folgendermassen aussehen:
Unterhalb der Zeichnung fertigen wir uns eine Tabelle mit den
Zahlen von 1 – 3 an, worin wir festhalten, wie stark wir diese
„Blockade“ wahrnehmen, was in Abstimmung beider Personen im
Nachgang noch einmal besprochen werden sollte, sind beide ungeübt.
1 steht für stark; 2 für mittel; 3 für schwach. Selbstverständlich
können diese groben Einordnungen noch verfeinert werden, und
das steht jedem frei.
2. Schritt
Die Person, die sich diesem Test unterziehen möchte, stellt
sich bitte aufrecht hin und spreizt die Beine beckenbreit.
3. Schritt Die Testperson sollte zur Ruhe kommen und mit der
linken Hand das Muladhara-Chakra berühren und dann den rechten
Arm nach vorn ausstrecken.
4. Schritt
Nun kommt der „Tester“ zum zug.
Der Tester stellt sich vor die zu testende Person und drückt
ohne übertriebene Kraftaufwendung auf den Unterarm und fordert
dabei gleichzeitig die Testperson auf, Gegendruck auszuüben.
Sollte eine Blockade vorliegen kann die Testperson noch so viel
Gegendruck ausüben, sie wird es (je nach Stärke der Blockade)
kaum schaffen, diesem standzuhalten.
5. Schritt
Peinlichst genau wird nun beim Muladhara Chakra festge halten,
wie „leicht“ sich der Arm nach unten drücken liess.
Und so, wie wir es jetzt mit dem Muladhara Chakra gehalten haben,
nehmen wir uns die anderen Chakras vor, wobei die Stelle des
Chakra so genau wie möglich erfühlt werden soll, daher auch
die Beispielskizze.
Die Chakras liegen nicht schnurgerade entlang der Wirbel säule
und deshalb können wir umso zielgerichteter arbeiten, wenn wir
uns an die Vorlage halten.
Da NICHTS ist, wie es scheint, wirst du schnell feststellen, das
du die Chakras so wahrnehmen wirst, wie es dir erzählt wird. Finde
den Mut sie so wahr-zu-nehmen, wie sie wirklich und wahrhaftig sind.
Viele Menschen erzählen viel.
Möchtest Du viele Chakras sehen, wirst du das vielleicht, aber wie
viele gibt es wirklich und wahrhaftig?
Gibt es Chakras überhaupt?
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